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KUKA Roboter räumen ab

   
Auf der weltgrößten Konferenz für Robotik und Automation in Rom gab es bedeutende Preise für KUKA Roboter
KUKA Roboter räumen ab
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Augsburg/Rom Mai 2007 – Auf der weltgrößten Robotikkonferenz ICRA (International Conference on Robotics and Automation) in Rom präsentierte die KUKA Roboter aus Augsburg vor mehr als 1500 Robotik-Experten aus der ganzen Welt ihre aktuellen Forschungs- und Entwicklungsergebnisse. Dabei durfte der europäische Marktführer für Industrieroboter gleich zwei Auszeichnungen mit nach Augsburg nehmen.
Für die „Konzeption eines Leichtbauroboters für industrielle Applikationen“ erhielt KUKA Roboter Entwicklungsleiter Dr. Ralf Koeppe den „IEEE RAS Early Career Award 2007“. Dieser Auszeichnungen wird an Personen vergeben, die in einem frühen Stadium ihrer Karriere einen Beitrag geleistet haben, der einen starken Einfluss auf den Bereich Robotik und Automation genommen hat. Dr. Peter Heiligensetzer belegte mit der MRK Systeme GmbH, einem Spin-Off der KUKA Roboter GmbH, und dem Beitrag „KR 3 SI- Safe Human- Robot Interaction without Fences“ im Wettbewerb um den von IEEE und IFR vergebenen „Invention and Entrepreneurship in Robotics and Automation Award 2007“ den 3. Platz.
Gefreut hat sich die KUKA Roboter GmbH aber nicht nur über ihre eigenen Entwicklungen und Preise, sondern auch über die Auszeichnungen ihres langjährigen Kooperationspartners DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt). Professor Dr. Ing. Gerd Hirzinger, Leiter des Instituts für Robotik und Mechatronik am DLR´, wurde für seine Leistungen auf den Gebieten der Mechatronik, Telerobotik, Mensch- und Maschinen-Interaktion und der Weltraumrobotik mit dem „IEEE Robotics and Automation Technical Field Award 2007“ ausgezeichnet. Außerdem wurden die an seinem Institut erzielten und in einem Video zusammengefassten Forschungsergebnisse am Zweiarm-Roboter „Justin“ mit dem „ICRA Best Video Award 2007“ honoriert.
Ausgezeichnete Entwicklungsprojekte
Sowohl der KUKA Leichtbauroboter als auch der KR 3 SI sind Entwicklungen, die in enger Kooperation mit dem Menschen arbeiten können und auf die das Unternehmen besonders stolz ist, da sie einen weiteren Schritt in die Service- Robotik bedeuten.
Die KUKA Roboter GmbH präsentierte den Leichtbauroboter, der übrigens in einer Entwicklungskooperation mit dem DLR entstanden ist, auf einer die Konferenz begleitenden, Ausstellung. Unter dem Motto „Research, Education, Robotics – doing it better!“ konnte das interessierte Fachpublikum ausprobieren, wie kinderleicht der KUKA Leichtbauroboter programmiert werden kann. Außerdem stellte das Unternehmen eine KR 3-Schulungszelle mit Kraft-Momenten-Sensor-Applikationen und der Visualisierung des Unsichtbaren durch „Augmented Reality“ aus. Dabei handelt es sich um eine Technologie, die durch das Einblenden von robotersteuerungsinternen Informationen in das Gesichtsfeld eines Bedieners das Einrichten, in Betrieb nehmen und Programmieren eines komplexen Robotersystems erheblich vereinfacht. Damit ist diese, zu allen KUKA Robotern kompatible Technologie, insbesondere auch für Forschung und Lehre von Interesse.
Genau dieses Umfeld wurde noch durch ein drittes KUKA Roboter Exponat adressiert. Auf Basis des von Microsoft entwickelten Robotics Studio zeigte KUKA eine Applikation, bei der der Leichtbauroboter sowohl durch einen realen als auch durch einen virtuellen Sensor im Rahmen einer Physiksimulation bewegt werden konnte. Mittelfristig möchte KUKA auf Basis dieser Technologie Computerprogrammierungshilfen anbieten, mit denen Schüler und Studenten in die Lage versetzt werden, sich Robotik-Fachwissen mit Hilfe von KUKA Robotern anzueignen. Lehrende können ebenso auf diese Dokumente zugreifen und in ihren Unterricht einbauen.
Erscheinungstermin:

29.06.2007

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