Schutzgasschweißen

Das Schutzgasschweißen ist ein Lichtbogenschweißverfahren. Zum Schutzgasschweißen zählt unter anderem das Metallschutzgasschweißen (MSG) mit den MIG/MAG-Verfahren. Sowohl dünne Bleche ab 0,7 Millimeter als auch dickere Materialstärken bis zu 100 Millimeter können verschweißt werden.

Schutzgasschweißen: die Technologie

Zum Schutzgasschweißen (englisch arc welding) benötigt man einen Lichtbogen, einen Stahldraht und ein Schutzgas. Der Lichtbogen bildet die Wärmequelle. Der automatisiert zugeführte Schweißdraht sowie das Werkstück werden dabei aufgeschmolzen und können so verbunden werden.

Zusätzlich setzt man bestimmte Gase ein, um das flüssige Metall vor Oxidation zu schützen:

  • Beim Metall-Aktiv-Gas-Verfahren (MAG) werden aktive Schutzgase verwendet, zum Beispiel CO2 oder Mischgase mit CO2 oder O2.
  • Das Metall-Inert-Gas-Schweißen (MIG) wird mit inerten Schutzgasen wie Argon, Helium oder deren Gemischen durchgeführt.
Schutzgasschweißen
Automatisiertes Schutzgasschweißen mit KUKA Robotern

Schutzgasschweißen: die Vorteile

Sie profitieren beim Schutzgasschweißen mit Robotern vor allem von diesen Vorteilen:

  • einfache Automatisierbarkeit
  • optimale Prozesssicherheit
  • hohe Anlagenverfügbarkeit
  • hohe Anlagenflexibilität

Automatisiertes Schutzgasschweißen mit KUKA

KUKA bietet Ihnen alles, was man für eine Automatisierung im Zeitalter von Industrie 4.0 benötigt – von einzelnen Schweißrobotern über die Kompaktschweißzelle KUKA flexibleCUBE bis hin zum Technologiepaket KUKA.ArcTech.

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