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Elbrus, Eiger, Zugspitze: KUKA goes alpin

Robotik und Bergsport? Auf den ersten Blick eine nahezu unmögliche Kombination. Doch Mitarbeiter und Kunden haben das Gegenteil bewiesen und KUKA in schwindelerregende Höhen gebracht. Wir zeigen die ungewöhnlichen Bilder.


Der wohl höchstgelegene Roboter Deutschlands

Strahlend blauer Himmel und prachtvolles Panorama – ein toller Ausblick für diesen kleinen KUKA Roboter. Im Gepäck von Lukas Geiger und Lukas Harbauer von der Technikerschule München reiste das Modell des KR QUANTEC auf den höchsten Gipfel Deutschlands. Nach ihrem Lehrgang im KUKA College in Augsburg bestiegen die zwei Techniker die knapp 3.000 Meter hohe Zugspitze. Das Gipfelfoto ist ein Dankeschön an den KUKA Roboter-Trainer Patrick Mack, der den zwei Kursteilnehmern einen Wunsch erfüllt und ihnen ein Roboter-Modell geschenkt hatte. „Ich habe im Spaß gesagt, sie sollen mir ein Bild mit dem Roboter vom Berg schicken.“ Als Dankeschön gab es dann tatsächlich Bilder – vom wohl höchstgelegenen Roboter Deutschlands.

KUKA auf einem der Seven Summits

5642 Meter misst der Elbrus im russischen Kaukasus. Das macht ihn, je nach geografischer Grenzziehung, zum höchsten Berg Europas und damit zu einem der „Seven Summits“, einem der jeweils höchsten Berge der sieben Kontinente. Von diesen eindrucksvollen Ausmaßen ließ sich Georgiy Gavashelishvili, Mitarbeiter von KUKA Russland, nicht abschrecken. Auf dem Gipfel angekommen zückte der Höhenbergsteiger – auf dem Bild in der gelben Jacke – eine Flagge mit KUKA Logo. Und wir ziehen den Hut vor dieser Leistung.

Ein Roboter im Angesicht von Eiger, Mönch und Jungfrau

Eiger, Mönch und Jungfrau heißen die drei Gipfel, die zusammen ein markantes Dreigestirn in den Schweizer Westalpen bilden. Besonders der Eiger ist mit seiner gefürchteten Nordwand und etlichen dramatischen Besteigungsversuchen weltberühmt geworden. Eine eindrucksvolle Kulisse also, die auf diesem Bild von der Mittelstation einer Seilbahn aus zu sehen ist. Der KUKA Roboter unterstützt hier die Mitarbeiter beim Be- und Entladen von Mountaincarts. Wenig Zeit für Ausblicke also – auch wenn sie noch so spektakulär sind.

Hier schreibt:
Teresa Fischer

Spokesperson Business KUKA 


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