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Hannover Messe 2022: KUKA und SAP vernetzen Fertigungszelle


Der wesentliche Vorteil der Digitalen Transformation in der Industrie? Ortsunabhängig können produzierende Unternehmen auf die Daten ihrer Fertigungsanlagen zugreifen – egal ob sie mit Kolleginnen und Kollegen in einem Meetingraum sitzen, aus dem Homeoffice heraus arbeiten oder sich mit potenziellen Kunden auf einem Messestand unterhalten. Das geht heute schon. Mit übergreifenden Systemen wie SAP Asset Intelligent Network (AIN) und den digitalen KUKA Services.

Ein Industrieroboter wird in diesem Jahr auf dem SAP Messestand in Hannover stehen. Als Hardware aus orangem Guss gebaut. Was nicht auf den ersten Blick ersichtlich ist: Bei der Partnerschaft zwischen KUKA und SAP geht es aber in erster Linie um Software. Es geht darum, gemeinsam Fertigungszellen zu vernetzen. SAP ist dabei Softwaresystem-Anbieter und KUKA der Automatisierungsprofi mit Know-how unter den Dächern weltweiter Produktionshallen.

Roboterdaten auf Monitore projizieren

Ist eine Fertigungszelle erfolgreich digitalisiert, startet der Datenfluss. An Monitoren lässt sich so nachvollziehen, ob die Produktion aktuell rund läuft oder ob Fehlermeldungen vorliegen. In dem Fall der von KUKA und SAP beispielhaft vernetzten Fertigungszelle hört es damit aber nicht auf. Fehlermeldungen können mithilfe der KUKA Wissensdatenbank „KUKA Xpert oft schnell und selbstständig behoben werden, etwaig benötigte Ersatzteile lassen sich unkompliziert im KUKA Marketplace bestellen.

Ganze Fertigungsanlagen vernetzen

Ist es das Ziel, eine ganze Anlage zu vernetzen, kommt Device Insight ins Spiel. Der Münchner IoT-Spezialist gehört zur KUKA Gruppe und ist darauf spezialisiert, Maschinen und Anlagen ans industrielle Internet der Dinge anzubinden. In Echtzeit ist es möglich, sich die Maschinenbewegungen in der Zelle anzusehen – dem digitalen Zwilling sei Dank.

Hier schreibt:
Ulrike Goetz
Spokesperson Technology KUKA 
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