Abschlussarbeit zum Thema Entwicklung eines generischen Beschreibungsmodells für Fertigungszellen zur kontinuierlichen Optimierung basierend auf Industrie 4.0

27. März 2018

Ihr Aufgabenbereich:

In einer automatisierten Fertigungszelle erfolgt die Ansteuerung der einzelnen Komponenten klassisch über eine SPS. Diese arbeitet ereignisorientiert, d. h. eine Aktion wird immer basierend auf einem Ereignis ausgelöst (z. B. "kein Teil in der Maschine, also muss ein Teil eingelegt werden"). Mit Industrie 4.0 ergibt sich hier ein Paradigmenwechsel, da durch die Vernetzung eine Zustandsbewertung aller Komponenten durchgeführt werden kann und somit eine Ablaufoptimierung dahingehend erfolgen kann, dass beispielsweise die nutzbare Bearbeitungszeit in einer Werkzeugmaschine vergrößert werden kann und somit die Durchlaufzeit in der Zelle minimiert wird. Somit übernimmt die SPS weiterhin die Steuerung des sicheren Betriebs der Fertigungszelle, aber ein übergeordnetes System führt eine Priorisierung der einzelnen Operationen in der Zelle basierend auf Echtzeitzustandsdaten sowie der Kenntnis von Restlaufzeiten anderer Prozesse und der Prädiktion eintretender Zustände von Komponenten durch.

Ziel der Arbeit ist es, ein generisches Beschreibungsmodell für eine automatisierte Fertigungszelle und ihre Komponenten aufzubauen und darauf aufbauend eine kontinuierliche Optimierung eines vorher festzulegenden Kriteriums (wie z. B. der Bearbeitungszeit) zu ermöglichen. Die generische Beschreibung soll die Übertragung auf vergleichbare, automatisierte Fertigungszellen ermöglichen.

 

Ihr Profil:

Student (m/w) der Fachrichtung Informatik, Maschinenbau oder Wirtschaftsingenieurwesen

Besetzungstermin: Ab sofort / Wintersemester 2018 / 2019

Abschlussarbeit zum Thema Entwicklung eines generischen Beschreibungsmodells für Fertigungszellen zur kontinuierlichen Optimierung basierend auf Industrie 4.0

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