KUKA auf der RSS 2019

KUKA war vom 22.-26. Juni 2019 auf der „Robotics: Science and Systems“ (RSS) in Freiburg mit einer mobilen Roboterapplikation vertreten.

Die RSS zählt zu den international wichtigsten Konferenzen in der Robotik und bringt schon seit mehreren Jahren Robotik-Forscher aus aller Welt zu einem wissenschaftlichen Austausch zusammen. Das Programm beinhaltet neben der Ausstellung verschiedene Präsentationen, Tutorials und Workshops. KUKA beteiligte sich hier ebenfalls und hielt im Workshop  "Task-Informed Grasping (TIG-II): From Perception to Physical Interaction" einen Vortrag zum Thema "Mobile Manipulation".

Zu früheren Gastgebern der RSS zählen hochkarätige Forschungsinstitute wie das Massachusetts Institute of Technology, das Georgia Institute of Technology und die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich. Die Robotik-Konferenz fand erst zum zweiten Mal in Deutschland statt, dieses Mal an der Universität Freiburg. Mit dem ausrichtenden Institut für Autonome Systeme der Universität Freiburg verbindet KUKA eine langjährige partnerschaftliche Beziehung zur Entwicklung von Algorithmen zur Bahnplanung, Lokalisierung und Kartierung mit mobilen Robotern.

Auf der international renommierten Robotik-Konferenz zeigte KUKA eine mobile Roboterapplikation. Ein KUKA KMR iiwa - eine mobile Plattform, auf der ein sensitiver KUKA Leichtbauroboter LBR iiwa montiert ist - transportierte Kisten zu einer Rollenbahn. Wie der Name und die einzelnen Komponenten bereits verraten, zeichnet sich der KMR iiwa durch eine hohe Mobilität und Flexibilität aus. Da sich die Herstellungsprozesse im industriellen Umfeld permanent wandeln, müssen die mobilen Robotersysteme umso anpassungsfähiger sein. Maximale Beweglichkeit und autonome Arbeitsweisen optimieren Ihre Produktion maßgeblich. 

Sichere Zusammenarbeit von Mensch und Roboter durch sieben Gelenkmomenten-Sensoren des LBR iiwa und Laserscanner an der Plattform.
Rainer Bischoff, Leiter Konzernforschung

Autonom navigierende Robotersysteme können die Arbeit in der Produktion erleichtern. Unsere Roboter arbeiten Hand in Hand mit Menschen und richten sich millimetergenau am Werkstück aus.

Dr. Rainer Bischoff, Head of Corporate Research

Neben dem Institut für Autonome Systeme war auch das Forschungszentrum BrainLinks-BrainTools Gastgeber der Konferenz. Dort forschen Wissenschaftler aus Biologie, Technik und Medizin gemeinsam an der Weiterentwicklung von Neurotechnologien. Ein KUKA LBR iiwa wird beispielsweise nur durch die Gehirnaktivität, also die Vorstellung einer Bewegung, gesteuert. Auf der RSS beteiligten sie sich deshalb auch mit einem Workshop zur Neurorobotik.

Hier finden Sie weitere Informationen zur RSS.

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