DJ KUKA Roboter sorgt für Stimmung

Auf dem „Phaenomenale Science & Art Festival“ werden KUKA Roboter von der Künstlergruppe robotlab in interaktiven Projekten inszeniert

25. Januar 2007

Wolfsburg, Januar 2007 – „Wir sind die Roboter“, diesen bekannten Song der Gruppe Kraftwerk  legten die KUKA Roboter zwar nicht auf, dennoch zeigten sie durchaus Qualitäten als DJ. Als solche waren sie im Januar auf dem „Phaenomenale Science & Art Festival“ zu sehen. Im Mittelpunkt des ersten Teils  der Veranstaltung stand der Roboter. 
Kunst und Wissenschaft miteinander verbinden - das wollen phaeno, die Experimentierlandschaft, ein Projekt in dessen Rahmen grundlegende Themen aus Naturwissenschaft und Technik für jedermann verständlich gemacht werden, und der Kunstverein Wolfsburg. Zu diesem Zweck arbeiten sie zusammen und zeigen auf künstlerische Weise die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine auf. Das Festival stellt Künstler und Wissenschaftler, Newcomer und Koryphäen vor, die mit digitaler Technologie das Bild vom Menschen transformieren, sich aber mit der Nutzung von neuen Medien auseinandersetzen.

KUKA Roboter als Künstler

Roboter sind weit verbreitet, sie werden immer günstiger und können immer vielfältiger genutzt werden. Über die „zweite industrielle Revolution“ (Paul Kennedy) und ihre Auswirkungen in Technik und Kultur sprachen Prof. Dr. Rüdiger Dillmann vom Institut für technische Informatik und Prof. Dr. Katharina Sykora, Professorin für Kunstgeschichte an der Universität Bochum. Eröffnet wurde das Festival mit einem Konzert des Ex- Kraftwerk Mitglieds Karl Bartos und der Künstlergruppe robotlab, die ihre interaktiven Projekte „autoportrait“ und „jukebots“ präsentierten. 
In deren Rahmen inszenieren sie Roboter als Künstler, die Menschenportraits auf Leinwand zeichnen oder als DJ´s, heiße Scheiben auflegen.

KUKA Roboter sind Alleskönner, die aus den Produktionshallen verschiedener Branchen längst nicht mehr wegzudenken sind. Sie kleben, schweißen, stapeln und manche von ihnen sind eben Künstler. Das Zusammenspiel oder besser gesagt, die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine ist auch eine Herausforderung, der sich die KUKA Roboter GmbH seit geraumer Zeit stellt. Denn längst ist der Industrieroboter nicht mehr alleine eine Maschine, die durch Schutzzäune vom Menschen getrennt arbeitet.  Mit hoch technologischen  KUKA  Querschnittstechnologien  ist er befähigt, diesem im wahrsten Sinne des Wortes tatkräftig zur Hand zu gehen.

An den Folgewochenenden zeigt die Phaenomenale unter dem Titel „Maschine für alle“ nach dem Auftritt der KUKA Roboter die Themen Privatmaschinen (26.- 28. Januar) und Cyborg (9. – 11. Februar).

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