KUKA lädt ehemalige Mitarbeiter ein

Knapp 700 ehemalige Mitarbeiter waren am vergangenen Samstag zu Besuch bei KUKA, um sich vor Ort ein Bild von den Entwicklungen des Unternehmens zu machen

8. Dezember 2011

n Rundgängen durch das Werk in Lechhausen konnte der alte Arbeitsplatz begutachtet und Neuerungen ausgemacht werden.

Sie alle hatten ganz unterschiedliche Aufgaben: Ob es darum ging,  Schweißanlagen zu planen, Roboter zu entwickeln oder vor langer Zeit sogar Schreibmaschinen zu montieren, hatten sie doch alle eine Gemeinsamkeit: Sie alle arbeiteten bei KUKA. Tatsächlich hat das Unternehmen, das heute als Anlagen- und Roboterbauer bekannt ist, eine lange und traditionsreiche Geschichte, in deren Verlauf eine ganze Reihe von Produkten entwickelt wurden, ehe es sich auf die Automatisierung konzentrierte. „Es ist schön, mal wieder hier zu sein“, meint eine ehemalige KUKAnerin, „ich bin seit 20 Jahren im Ruhestand, habe mich aber immer gefragt, wie es wohl heute bei KUKA hinter den Kulissen aussieht.“

Und hinter die konnten die ehemaligen Mitarbeiter nun wieder blicken, als morgens die Tore geöffnet wurden. Punsch und Lebkuchen standen bereit, um sich für einen Rundgang durch die Hallen des Unternehmens zu stärken. Viele Erinnerungen und alte Geschichten kamen auf, für die sich spätestens beim gemeinsamen Mittagessen mit alten Kollegen genügend Zeit zum gegenseitigen Austausch fand. Bei Kaffee und Kuchen konnte der Tag schließlich ausklingen und ein kleines Andenken wird dafür sorgen, dass er noch lange in Erinnerung bleiben wird. Gemeinsam mit einem KUKA Roboter nämlich durften sich die ehemaligen KUKAner für ein Foto postieren, das gleich mitgenommen werden durfte.

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