Bundeskanzlerin Angela Merkel muss Besuch bei KUKA witterungsbedingt verschieben 

Augsburg, 23. Februar 2015. Bundeskanzlerin Angela Merkel musste ihren für heute geplanten Besuch bei der KUKA AG kurzfristig absagen.

23. Februar 2015

Aufgrund der schlechten Witterungsverhältnisse konnte ihr Flug nicht starten. KUKA bedauert diese Entwicklung, ist jedoch zuversichtlich, dass ein Nachholtermin in enger Abstimmung mit dem Bundeskanzleramt gefunden werden kann. Sobald ein neuer Termin für den Besuch feststeht, wird KUKA rechtzeitig darüber informieren.

Bei ihrem Besuch wollte sich die Bundeskanzlerin im Gespräch mit KUKA CEO Dr. Till Reuter über die zukünftige Roboter- und Steuerungstechnologie für die Fabrik der Zukunft informieren und sich bei einem Rundgang einen Überblick über den Stand der Technik verschaffen.

Als europaweit führender Anbieter von Industrierobotern und automatisierten Produktionslösungen ist KUKA mit seinen Produkten unmittelbar an der vierten industriellen Revolution beteiligt und will diese mitgestalten. Diese Entwicklung, kurz Industrie 4.0, umfasst die zunehmende Digitalisierung der Produktion und die kooperative Vernetzung von Mitarbeitern und Maschinen.

Auch für die Bundesregierung ist die Verschmelzung der Welt der IT mit der Welt der industriellen Produktion ein Kernelement, um den wirtschaftlichen Führungsanspruch Deutschlands und Europas zu sichern.

 

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