Sportliche Performance

Sechs KUKA Roboter haben bei der Eröffnungszeremonie der Schwimm-Weltmeisterschaft 2015 im russischen Kazan „getanzt“.

3. August 2015

„Roboter sind wahre Kraftpakete, weil sie enorme Gewichte bewegen müssen, gleichzeitig sind sie sehr ausdauernd und müssen schnell beschleunigen können. Damit verkörpern sie für mich das Idealbild des Athleten“, erklärt der Industriedesigner Marion Selic, der für das Design der KUKA Roboter verantwortlich ist. Schnell, ausdauernd und mit einer extremen Beschleunigung ausgestattet – das muss man auch sein, wenn man Schwimm-Weltmeister werden will. Und auch wenn ein KUKA Roboter im Wasser – trotz der Waterproof-Varianten – etwas seltsam anmutet, haben die Organisatoren der Eröffnungsfeier bei den diesjährigen Schwimmweltmeisterschaften genau das umgesetzt: Sechs KUKA Roboter vom Typ KR 16 waren Bestandteil der großen Show im russischen Kazan.

Mehr als 6.000 Zuschauer erlebten live, wie die 16. FINA World Championships mit einer spektakulären Performance namens „Pilgrim“ eröffnet wurden. Dabei drehte sich alles um das Hauptthema Wasser: Die Show stellte die sechs Sportarten vor, die in dem Wettkampf ihre Weltmeister ermitteln und widmete jeder eine Themenepisode. Insgesamt waren neben den KUKA Robotern 200 Tänzer, Athleten, Balletttänzer und Zirkusartisten an der Eröffnungsfeier beteiligt. „Pilgrim“ wird während der Weltmeisterschaft täglich unmittelbar nach dem Start der Wettbewerbe aufgeführt. Die Veranstalter rechnen über diesen Zeitraum mit 50.000 Zuschauern in Kazan.

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