Roboter zum Experimentieren: LBR iiwa spielt auch Tischtennis

Studierende der Stanford Universität programmieren den KUKA Leichtbauroboter LBR iiwa mit verschiedenen Spielen

16. November 2015

LBR iiwa spielt Tischtennis an der kalifornischen Stanford Universität.
KUKA Leichtbauroboter LBR iiwa spielt Tischtennis an der kalifornischen Stanford Universität.
Er schwenkt die Kugel in den Trichter, lässt eine Drohne auf einer Scheibe landen und spielt einen Tischtennisball souverän zurück: Der KUKA Leichtbauroboter LBR iiwa an der kalifornischen Stanford Universität. Studierende des Artificial Intelligence (AI) Laboratory haben den Leichtbauroboter geteached, Spiele zu spielen.

Roboterprogrammierung auf hohem Niveau

Die Aufgabe der Studierenden in ihrem Kurs an der Universität: Alle Fähigkeiten des Roboters anwenden. Das Tischtennisprojekt war dabei herausfordernd. Es erforderte ein Vision-System, Objektmanipulation und schnelle Echt-Zeit-Reaktion. Zudem kann der LBR iiwa nicht seine „Handgelenke“ drehen, um den Ball mit ausreichendem Impuls zu versorgen. Der Leichtbauroboter musste so programmiert werden, dass er die Flugbahn des Balls beobachtet und kalkuliert, wo der Ball landen wird.

Sehen Sie hier, wie sich der KUKA Kleinroboter KR AGILUS an der Tischtennisplatte schlägt.

Positionserkennung, Sensitivität & Co

Positionserkennung, Vision Systeme, feinfühlige Gelenkmomentensensoren hohe Sensitivität kamen auch bei den anderen Projekten zum Einsatz. Der sensitive Roboter hat an der Hand eine Landeplattform installiert. Damit verfolgt er den Flug einer Drohne, die sicher auf der Plattform landen kann. Auch bei dem japanischen Geschicklichkeitsspiel Kendama spielten alle Fähigkeiten des Siebenachsers zusammen. Mit einer schwingenden Bewegung des Roboterarms landet der Ball im Trichter.

Erfahren Sie wie der KUKA Leichtbauroboter LBR iiwa zum mobilen Assistenten wird.

KUKA Leichtbauroboter erkennt Objekte im Raum

Die an die Studierenden gestellten Aufgaben erforderten ein breites Grundlagenwissen. Sie mussten den Roboter so programmieren, dass er weiß, wo er sich im Raum befindet. Er musste in der Lage sein, Objekte um ihn herum zu erkennen und dann selbstständig eine Interaktion zwischen den Objekten und ihrer Umgebung herzustellen.

Sehen Sie hier das Video der Studierenden der Stanford University.

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