KUKA Leichtbauroboter LBR iiwa malt Selfie der Besucher

Roboter in der Ausstellung „Kreative Robotik“ im Linzer Ars Electronica Center (AEC)

26. Februar 2016

Der LBR iiwa hält einen Kalligrafie-Stift. Auf der Ausstellung „Kreative Robotik“ machen KUKA Roboter Kunst. Im Foyer des österreichischen Ars Electronica Centers (AEC) zeigen der LBR iiwa und der KUKA KR 16 – ein Industrieroboter für niedrige Traglasten –, wie Mensch und Maschine kreativ zusammenarbeiten.

KUKA Roboter berechnet Helligkeit der Bildpunkte

Im Roboterlabor der Kunstuniversität Linz hat der LBR iiwa eine neue Fähigkeit erlernt. Die präsentiert er im Foyer des AEC. Er fotografiert einen Besucher und berechnet dann die Helligkeit jedes einzelnen Bildpunkts. Mit dem Kalligrafie-Stift zeichnet er dann das Foto nach. Dazu nutz der Leichtbauroboter für jeden hellen Bildpunkt die schmale Seite. Und für jeden dunklen Bildpunkt die breite Seite des Stifts. Nach und nach entsteht so eine klare Nachzeichnung des Fotos.

 

Der LBR iiwa malt Selfies der Besucher einer Kunstausstellung in Linz.

KUKA Industrieroboter für niedrige Traglasten zeichnet Lichtmotive

 

Der Industrieroboter schwenkt einen LED-Stab. Damit zeichnet er im Rahmen der Ausstellung Motive aus Licht. Das gelingt durch Langzeitbelichtung und einer entsprechenden Software. Sichtbar gemacht werden die Bilder auf einer Leinwand. Und auch im Deep Space des AEC. Entwickler der Technik ist Chris Noelle von der Linzer Kunstuniversität.

Der malende LBR iiwa sowie die gesamte Kunstaustellung im AEC entstand in Zusammenarbeit der Linzer Kunstuniversität, der Association for Robots in Architecture, der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen und der KUKA Roboter CEE GmbH.

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