Intersolar 2016: KUKA Industries bietet jedem Kunden die passende Lösung

Vom 22. bis 24. Juni ist es wieder soweit: Die Messe München wird zum Treffpunkt der internationalen Experten im Bereich der Solarwirtschaft. Auf der Intersolar und der zeitgleich stattfindenden EES Europe, Europas größte Fachmesse für Batterien und Energiespeichersysteme, präsentiert KUKA Industries in Halle A2 Stand 132 ihre langjährige Expertise in der Fertigung von Photovoltaikanlagen und Energiespeichern.

15. Juni 2016

Bis heute hat das Augsburger Unternehmen weltweit mehr als 150 Systeme installiert: von Prototypen über kleine Start-Up-Systeme bis hin zu automatisierten Produktions-linien. Dabei fließen die Erfahrungen und das Wissen aus dem Automobilbau ein – etwa bei der Verfahrens-, Steuerungs- und Fördertechnik sowie zum Materialfluss. Seit mehr als zehn Jahren beschäftigt sich das Unternehmen mit der Entwicklung automatisierter Solarlösungen.

Wir sind der zuverlässige Systempartner für Hersteller in der Solarbranche. Wir haben Erfahrung in der zuverlässigen Handhabung von Wafern und Zellen. Wie sich die Produktion von Photovoltaikmodulen und Solarkollektoren effizient automatisieren lässt. Wie Batteriezellen, Module und komplette Batteriepacks kostengünstig gefertigt werden können. Mit unserem tiefen Prozess-Know-how sind wir in der Lage, jedem Kunden die passende Lösung zu bieten.

Alwin Berninger, Vorsitzender der Geschäftsführung von KUKA Industries

Experten in der automatisierten Fertigung von Energiespeichern

Kostengünstig und qualitativ hochwertig: So soll die moderne Batterieherstellung aussehen. Gelingen kann dies nur mit dem nötigen Expertenwissen, denn um Batterien herzustellen, müssen anspruchsvolle technische Prozesse beherrscht werden. KUKA Industries kann hierbei auf eine langjährige Erfahrung zurückgreifen und maßgeschneiderte Produktionslinien entwickeln. „Wir haben zahlreiche Kundenprojekte erfolgreich realisieren können und unsere Spezialisten für Robotertechnik und Automatisierung entwickeln immer wieder aufs Neue individuell für jeden Kunden die optimale Anlage“, sagt Berninger. „Erfahrung und stetige Weiterentwicklung sind Gründe, warum sich Kunden für uns entscheiden.“ 

Expertenwissen ist gefragt, wenn für die Batteriekontakte Aluminium und Kupfer miteinander verschweißt oder  Batteriezellen isoliert werden müssen. „Das Know-how, das wir uns aus vergangenen Kundenprojekten in verwandten Industrien wie der Solar-Modul-Produktion angeeignet haben, lässt sich auch auf die Anforderungen der Batterieherstellung übertragen“, sagt Berninger. KUKA Kunden erhalten somit eine hohe Prozessqualität.

Und das nicht nur beim Laserschweißen, Kleben oder Verpressen, sondern auch bei den Batteriepacks, wenn in der Produktionslinie Kabel konfektioniert, Batteriemodule verschraubt oder fertige Einheiten auf Dichtheit überprüft werden müssen. Dabei hat KUKA immer die Wirtschaftlichkeit der Anlage im Blick. Produktanpassungen und mögliche Kapazitätserweiterungen werden von Beginn an mit kalkuliert. „Die Flexibilität und die Skalierbarkeit einer Anlage sind entscheidende Faktoren, um unseren Kunden im Zeitalter von Industrie 4.0“ die optimale Lösung zu bieten", erklärt Berninger.  

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