KUKA Roboter und Menschen arbeiten Hand in Hand

Der KUKA Leichtbauroboter LBR iiwa hilft in einem Werk der Ford Motor Company in Köln, die Fertigungslinie auf den Stand der Industrie 4.0 zu bringen - die 4. Industrielle Revolution macht es möglich: Mensch und Roboter arbeiten Hand in Hand zusammen und gleichzeitig werden Fertigungsanlagen immer intelligenter.

26. August 2016

Ein Team bei Ford: Menschen und KUKA Roboter bilden eine Einheit

Das Roboter-Werk der Zukunft befindet sich in Köln

Die LBR iiwa Roboter in der Fertigungslinie von Ford helfen beim Einbau von Hochleistungsstoßdämpfern in den beliebten Ford Fiesta – eine Aufgabe, die mit herkömmlichen Automatisierungslösungen nur sehr schwer umsetzbar war. So mussten die Arbeiter an der Fertigungslinie die repetitiven, ergonomisch schwierigen und technisch anspruchsvollen Tätigkeiten in einer schnellgetakteten Arbeitsumgebung alleine ausführen.
Mensch und Roboter arbeiten Hand in Hand
Ein Arbeiter des Ford-Werks in Köln übergibt dem LBR iiwa die schweren Fahrwerkteile zum Einbau in den Ford Fiesta.

Mensch und Roboter verstärken sich gegenseitig

Dank dem LBR iiwa können sich die Arbeiter nun auf den reibungslosen Ablauf der Produktion konzentrieren, während die Roboter die schweren und anstrengenden Arbeiten übernehmen. Dabei erweitern sie die Effizienz und besonderen Fähigkeiten des jeweils anderen: Ein entscheidender Grundsatz der Industrie 4.0. Durch sein einzigartiges, integriertes Sensorsystem, das den LBR iiwa extrem berührungsempfindlich und fingerfertig macht, ist er der perfekte Roboter, um dieses Prinzip sicher und flexibel umzusetzen. Abgesehen davon ist es natürlich auch ganz amüsant, von einem LBR iiwa eine Rückenmassage zu bekommen oder mit ihm einen Kaffee zu trinken. Der Arbeitsplatz der Zukunft ist schon heute hier!

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