KUKA und VINCI Energies Deutschland testen Möglichkeiten der Cloud

Die gemeinsame Entwicklung von Industrial Internet of Things (IIoT)-Applikationen und ergänzenden digitalen Services ist das Ziel von KUKA und VINCI Energies Deutschland.

1. Februar 2018

connyun IIoT Plattform als Ausgangspunkt

Ein gemeinsamer Hackathon diente jetzt als Auftakt des Digital Lab von VINCI Energies Deutschland. Die rund 35 Teilnehmer identifizierten anhand des KUKA LBR iiwa Mitte Januar 2018 in Frankfurt roboterbasierte „Use Cases“ für die Cloud-Nutzung im Produktionsumfeld.

Konkret wurde getestet, welche Arbeitsabläufe des MRK-fähigen LBR iiwa auf der connyun IIoT-Plattform visualisiert und analysiert werden können. Das KUKA Tochterunternehmen connyun hat die zukunftsweisende und hierfür zentrale Industrie 4.0 Cloud-Plattform entwickelt.

KUKA employees on a hackathon
Teilnehmer des Hackathons in Frankfurt

LBR iiwa Anwendungen werden in der Cloud visualisiert

Eine potentielle und marktrelevante Aufgabe des LBR iiwa lautete: Glühbirnen – als Synonym für Gegenstände – greifen und anschließend direkt einer Person überreichen. Diese Interaktion zwischen Mensch und Roboter wurde auf online Dashboards visualisiert. Ein zweites Szenario: Der sensitive Roboter wird direkt mit SAP verbunden. Bei dem simulierten Arbeitsprozess musste der Roboter eigenständig Bauteile, die zur Neige gehen, nachbestellen.  

Nächster Hackathon im April

Die Auftaktveranstaltung verlief vielversprechend. Vom 06. bis 08. April 2018 findet der nächste Hackathon statt. Diesmal veranstaltet von Vinci Energies Europe in den zukünftigen Räumlichkeiten des Digital Lab. Thema der internationalen Veranstaltung: „Human Beyond Digital Hack: 48 Hours of human-machine interaction“. Neben dem LBR iiwa und connyun werden, wie auch beim vergangenen Hackathon, weitere Partner wie Microsoft, SAP oder Siemens an der Entwicklung smarter Lösungen mitwirken.

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