Der KMR iiwa ist der mobile Roboter von KUKA

Mobile Roboter steigern Produktivität

Mobile Roboter werden in der Produktion immer wichtiger. Sie sind flexibel einsetzbar, bewegen sich autonom durch die Arbeitsumgebung und können Hand in Hand mit dem Werker zusammenarbeiten. Der KMR iiwa ist die KUKA Antwort auf diese neuen Anforderungen. Der mobile Helfer spielt seine Stärken insbesondere in der Elektronikindustrie, im Konsumgüterbereich sowie in der Automobilbranche aus.

24. April 2018

Mobiler Roboter KMR iiwa ist MRK-fähig

Beim KMR iiwa handelt es sich um eine autonome Roboterplattform, auf die ein MRK-fähiger KUKA LBR iiwa verbaut ist. Für die sichere Zusammenarbeit zwischen Mensch und Roboter sorgen Laserscanner in der mobilen Plattform und Gelenkmomentensensoren in jeder Achse des Roboters. Ein weiterer Vorteil für den Nutzer: Mit nur einem Steuerungssystem kann die autonome Roboterplattform bedient werden.

Autonome Roboterplattform unterstützt Mitarbeiter 

Der KMR iiwa bewegt sich komplett eigenständig. Auch bauliche Änderungen innerhalb der Werkshalle müssen nicht vorgenommen werden. Dadurch eignet sich der mobile Roboter grundsätzlich für alle Hol- und Bringdienste, die bislang vorwiegend von Menschen ausgeführt wurden. Daneben kann er zur Maschinenbestückung, zum Werkzeugwechsel an Werkzeugmaschinen, für die Labor-Automatisierung, Prozessverkettung in der Halbleiterindustrie oder für die Intralogistik wie z.B. die Anlieferung von Bauteilen zur Montagelinie eingesetzt werden.
KMR iiwa als mobiler Roboter von KUKA
Die Roboterplattform manövriert autonom durch den Arbeitsbereich.

KMR iiwa bringt Industrie 4.0 in die Fabrik

Der autonome Roboter macht die Fabrik smarter. Durch die freie, autonome Navigation unterstützt er intelligent vernetzte Automatisierungslösungen. So kann er flexibel auf Änderungen in der Umgebung oder der Arbeitsaufgabe reagieren. Zudem ist er aufgrund seiner Netzwerkeinbindung nahtlos in Logistik und Produktionsprozesse einzubinden. Nun bringt KUKA den mobilen Roboter KMR iiwa in die Serienfertigung. So wird die Industrie 4.0 mehr und mehr Realität.

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