Robotergesteuertes Punktschweißen für E-Mobilität: KUKA erhält Auftrag von Automobilhersteller SAIC Volkswagen

KUKA hat einen Großauftrag vom chinesischen Automobilhersteller SAIC Volkswagen Automotive Co., Ltd., erhalten. Das Joint Venture mit Sitz in Anting bei Shanghai vertraut auf die KUKA.ServoGun Software zur Steuerung von Punktschweißzangen.

6. August 2019

Mit Hilfe dieses Software-Technologiepakets können die Zusatzachsen der Robotersteuerung für die Steuerung der Servozange genutzt werden. SAIC Volkswagen setzt die KUKA.ServoGun Technologie bereits seit 2018 in einem anderen Werk ein. 
 
In Anting entsteht derzeit die erste Produktionsstätte von Volkswagen, die speziell auf den Bau von MEB-Fahrzeugen (Modularer Elektrifizierungsbaukasten) ausgerichtet ist. Der Baukasten erlaubt die Produktion zahlreicher verschiedener E-Auto-Modelle zu moderaten Preisen. Ab 2020 sollen in dem Werk Autos und Batteriesysteme hergestellt werden. 

Der Auftrag weist einen Wert im unteren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich auf und wurde im zweiten Quartal 2019 verbucht. „Wir bauen mit diesem Auftrag unsere führende Position bei Volkswagen in China weiter aus“, sagt Peter Mohnen, CEO der KUKA AG. „Damit erhöhen wir den Marktanteil von KUKA Robotern in der Produktion von Elektroautos.“

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