KUKA charging stations

Lade-Infrastruktur und Ökostrom: KUKA investiert in Nachhaltigkeit am Augsburger Hauptsitz

Weniger CO2-Ausstoß, saubere Energie: In Zukunft können KUKA Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Elektrofahrzeuge an über 50 Ladestationen am Stammsitz in Augsburg aufladen – mit regionalem Ökostrom.

8. März 2021

Anfang des Jahres hat KUKA 31 neue Ladestationen am Hauptsitz in Betrieb genommen, zusätzlich zu den 20 bereits bestehenden sogenannten Wallboxen der Stadtwerke Augsburg (swa). Denn der Anteil an Hybrid- und E-Fahrzeugen in der KUKA Dienstwagenflotte nimmt stetig zu und immer mehr Mitarbeiter setzen auch privat auf Autos mit neuen Antrieben. Über die Ladestationen können Mitarbeitende nun ihre Dienstwagen aber auch privaten E-Autos kostenlos mit regionalem Ökostrom von den Augsburger Stadtwerken laden.

KUKA charging stations
Peter Mohnen

Wir haben uns bei KUKA klare Energie- und Umweltziele gesetzt und werden den CO2-Ausstoß deutlich senken. Daher investieren wir in eine umfassende Lade-Infrastruktur am Stammsitz Augsburg und setzen zudem auf saubere Energie vom regionalen Anbieter.

Peter Mohnen, CEO der KUKA AG

So wird KUKA den Anteil an Hybrid- und E-Fahrzeugen in der Dienstwagen-Flotte weiter steigern. Zudem werden ab 2021 die deutschen KUKA Standorte mit Ökostrom versorgt. Bereits seit 2016 arbeiten KUKA und swa beim Thema Nachhaltigkeit zusammen: Seit fünf Jahren betreiben die Stadtwerke auf dem KUKA Gelände eine öffentliche E-Ladestation.

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