Laserlöten: Detailansicht der Technologie.

Laserlöten

Das Laserlöten ermöglicht stoffschlüssige Verbindungen. Der Laser lässt sich exakt fokussieren. So können auch kleinste Lötstellen und empfindliche elektronische Bauteile verbunden werden. Auch in der Automobilindustrie oder im Bereich Electronics kommt die Technologie häufig zum Einsatz.

Laserlöten: die Technologie

Das Laserlöten ist ein berührungsloses Verfahren: Der Laserstrahl erwärmt das Lot. Dieses wird als Zusatzdraht während des Prozesses zugeführt – es handelt sich dabei meistens um Kupfer- oder Zinklegierungen. Dadurch wird das Lot aufgeschmolzen und füllt den Fügespalt. Die Schmelze verbindet die beiden Bauteile.

Die Technologie Laserlöten wird gegliedert in zwei Varianten:

  1. Laserhartlöten mit Schmelztemperaturen über 450 Grad Celsius:
    Diese Fügetechnik wird unter dem Einsatz von Diodenlaser mit höherer Leistung durchgeführt und findet ihre Anwendung vor allem in der Automobilindustrie.
  2. Laserweichlöten mit Schmelztemperaturen unter 450 Grad Celsius:
    Diese Technologie setzt man häufig in der Fertigung elektronischer Bauteile ein.

Automatisiertes Laserlöten

Als KUKA Kunde wählen Sie zwischen zwei Möglichkeiten:

  • Automatisierte und skalierbare Produktionssysteme
  • Individuell konfigurierte Fertigungszellen

Mit den Parametern wie Bahngeschwindigkeit, Laserleistung oder optimaler Drahtzuführung sind wir bestens vertraut und bieten verschiedene Technologiepakete für unterschiedliche Produktionsszenarien.

Laserlöten: die Vorteile

Erzielen Sie hochqualitative Ergebnisse mit dem Laserlöten. Profitieren Sie von

  • der Regulierbarkeit der Lötstellentemperatur,
  • dem geringen Bauteilverzug und
  • der Möglichkeit, auch empfindliche sowie artfremde Bauteile zu fügen.
Rufen Sie uns an, um Ihre Fragen zum Thema Laserlöten zu stellen. Dann besprechen wir die Details zu Ihrer Fertigung.

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