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KUKA Stand auf der automatica

Neue Cobot-Modelle und Automatisierung für eine Industrie im Wandel

Trotz herausfordernder Zeiten: KUKA ist wieder vor Ort auf einer großen deutschen Messe und präsentiert in München auf der automatica 2022 eines der breitesten Portfolios auf dem Markt. Der Augsburger Automatisierungsprofi zeigt Produkte und Lösungen für neue Branchen – vom Mittelständler über den Lebensmittelkonzern bis zur Microchip-Fertigung im Reinraum.

21. Juni 2022


„Das gesamte KUKA Team hat unter erschwerten Bedingungen daran gearbeitet, dass Besucherinnen und Besucher KUKA erstmals seit Beginn der Pandemie wieder ganz persönlich hier auf dem Münchner Messeparkett erleben können“, sagt Peter Mohnen, CEO der KUKA AG. „Auch wenn das wirtschaftspolitische Umfeld derzeit schwierig ist: Automatisierung ist eine langfristige, starke Entwicklung. Diese Entwicklung gestaltet KUKA mit den richtigen Innovationen und Produkten mit. Davon werden wir in Zukunft profitieren“. Trotz starker Zahlen spürt auch KUKA das schwierige globale Wirtschaftsumfeld mit den Auswirkungen des Ukraine-Krieges sowie der Corona-Pandemie, mit Lieferengpässen, Materialknappheit und Inflation.

KUKA zeigt neue Cobot-Modelle

Sie testen Displays oder Knöpfe an Maschinen, bewegen Einzelteile oder Verpackungen von A nach B oder führen Qualitätsprüfungen mittels maschineller Bildverarbeitung durch: Cobots. Erstmals zeigt KUKA weitere Modelle der sensitiven Leichtbauroboter aus der LBR iisy Serie – mit noch mehr Reichweite, Traglasten von 11 und 15 Kilogramm und einer höheren Schutzklasse. Ab Ende 2022 sollen der LBR iisy 11 R1300 und der LBR iisy 15 R930 erhältlich sein. Sie sind neben dem LBR iisy 3 die ersten Roboter von KUKA, die auf dem neuen Betriebssystem iiQKA.OS laufen. Das neue Betriebssystem ist der zukünftige Weg, mit KUKA Robotern zu arbeiten: intuitiv, schnell und leistungsstark.
LBR iisy auf dem automatica-Stand
Mehr Reichweite, höhere Traglasten: KUKA erweitert die Serie des LBR iisy

Digitale Transformation der Industrie als zentrales Thema

Die gesamte Industrie arbeitet daran, digitaler zu werden. KUKA steht Unternehmen hier nicht nur als Berater zur Seite, sondern unterstützt auch als Produkt- und Lösungsanbieter. So ermöglicht die Simulationssoftware KUKA.Sim, Roboterapplikationen offline zu programmieren, virtuell in Betrieb zu nehmen, Zeit zu sparen und effizienter zu arbeiten. Dafür erstellt KUKA.Sim einen digitalen Zwilling – ein Abbild des späteren Produktionsprozesses – für maximale Planungssicherheit.

Neben der Hardware rückt also auch die Software immer mehr in den Mittelpunkt: Dazu zählt etwa die KUKA Plattform iiQoT, die KUKA gemeinsam mit Device Insight entwickelt hat und die Fernüberwachung sowie Anlagenmanagement der gesamten Roboterflotte erleichtert. Die KI-basierte Leitsteuerung KUKA AIVI revolutioniert dagegen die Intralogistik, indem sie für den optimalen Materialfluss sowie die perfekte Auslastung von fahrerlosen Transportfahrzeugen sorgt. Für den Anlagenbau fokussiert sich KUKA auf die Digital Factory und verfolgt das Ziel, eine flexible und anpassungsfähige Anlage zu erstellen, die sich über die gesammelten Prozesswerte im Produktionsbetrieb selbst optimiert. Dabei wird die gesamte Wertschöpfungskette betrachtet.

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