Viele Unternehmen setzen seit Jahrzehnten erfolgreich auf klassische, regelbasierte Automatisierung. Wird sie jetzt abgelöst?
Christoph Schell: „Nein, absolut nicht. Automation 1.0 bleibt essenziell – für KUKA, für eine Vielzahl unserer Kunden und für die gesamte Industrie. Sie liefert Stabilität, Produktivität und Sicherheit, insbesondere in Hochvolumen- und sicherheitskritischen Umgebungen. Was wir tun, ist eine Erweiterung: Wir ergänzen bewährte, deterministische Systeme um intent-basierte und KI-getriebene Fähigkeiten. Automation 1.0 bleibt das Rückgrat, Automation 2.0 bringt zusätzliche Flexibilität.“
