KUKA Roboter bei Hota Industrial

Automatisierte Produktionsabläufe für Elektromobilität

Der taiwanesische Zulieferer HOTA Industrial setzt auf Automation. Bei der automatisierten Produktion von Antriebswellen für Elektromotoren nutzt der Automobil-Zulieferer Roboter von KUKA , um die Qualität hoch und Kosten niedrig zu halten.

Automatisierte Produktion von Antriebswellen für Elektromotoren

Elektromobilität boomt – und damit steigen auch die Anforderungen für Automobilzulieferer. Für die HOTA Industrial Mfg. Co., die ihren Hauptstandort im Süden Taiwans hat, bedeutet das zum einen ein höheres Auftragsvolumen, zum anderen große Anforderungen an die Qualität der Getriebe-Bauteile. Um den Anforderungen seiner Kunden gerecht zu werden, greift HOTA auf die Unterstützung von Robotern zurück. Gemeinsam mit dem KUKA Systempartner Da Shiang Automation Co. (DSA) integrierte das Unternehmen drei KUKA Roboter in die Fertigung und profitiert nun von vielen Vorteilen. „Die Automatisierung hat unsere Produktion stark verändert“, sagt Holly Sheng, Vorstandsvorsitzender von HOTA Industrial. „Wir vermeiden Fehler, liefern dauerhaft höchste Qualität und die Roboter helfen uns zudem dabei, effizienter zu arbeiten.“

Intelligente Produktion, weniger Kosten und geringerer Ressourcenverbrauch

Mit den Robotern vom Typ KR 60, nun Teil der KR IONTEC Familie, und vom Typ KR CYBERTECH (KR 22) erfolgt nun vor allem die automatisierte Produktion von Antriebswellen für Elektromotoren. „Die größte Herausforderung bei der Integration war, den Arbeitsraum der Roboter optimal auszunutzen. Es sollte kein Platz verschenkt werden, die Mitarbeiter mussten aber genügend Raum haben, um Materialien zuzuführen“, sagt Barry Huang, Geschäftsführer von Da Shiang Automation Co. (DSA). DSA arbeitet als Systempartner seit einigen Jahren mit KUKA zusammen und integriert die Produkte des Automatisierungsexperten in verschiedene Lösungen. Auch bei HOTA. „Die Aufgabe ist es, Kunden zu unterstützen, eine intelligente Produktion zu erreichen, Kosten zu reduzieren und Ressourcen zu schonen.“
Roboter führt Teile zu
Platzsparend, intelligent: Hier entstehen Antriebswellen für Hybrid- und Elektroautos. 

Produktionsdaten in Echtzeit bei der automatisierten Fertigungslinie zur Produktion von Antriebswellen

 
An der Produktionslinie der Zahnräder für die Antriebswellen übergeben nun zwei KR CYBERTECH die fertigen Bauteile an die Station für Lasergravur. Der KR IONTEC be- und entlädt die CNC-Fräsmaschine. Alle Roboter sind mit intelligenten KI-Managementsystem verknüpft und liefern ständig Informationen über die Bearbeitung der Teile. „Wir analysieren die Daten in Echtzeit“, sagt Barry Huang von DSA. „Dadurch kann HOTAdie Produktion ständig intelligent überwachen. Systeme wie diese unterstützen die traditionelle Industrie dabei, die Produktionsumgebung zu verbessern und innovativere Technologien zu entwickeln.“
Arbeitsraum der Roboter bei Hota
Automatisierte Produktionsabläufe für Elektromobilität: KUKA Roboter bei HOTA Industrial im Einsatz.

Fehler reduzieren: Roboter-Produktionslinie für Antriebswellen

Jedes Fertigungsteil wird mit einer eigenen ID versehen, was eine Rückverfolgung der gesamten Produktion möglich macht. Fehlerquellen lassen sich so schneller entdecken und eliminieren. Unterstützt wird DSA dabei von der intelligenten Simulationssoftware KUKA.Sim Pro. Huang erklärt den Nutzen: „Damit simulieren wir vorab die Produktionslinien und können so den Betriebsstatus besser einschätzen. Dadurch lassen sich Fehler schon bei der Planung vermeiden.“
Intelligente Herstellung von Getriebekomponenten: Einblicke in das Unternehmen HOTA

Gute Lösung gegen Fachkräftemangel

Mithilfe der automatisierten Produktionslinie arbeitet HOTA nun reibungsloser und effizienter. „Wenn es zuvor Wochen oder sogar Monate dauerte, um eine Produktcharge fertigzustellen, schaffen die Roboter das in deutlich kürzerer Zeit“, betont HOTA-CEO Holly Sheng. Die Qualität der Getriebeteile wird an einer Prüfstation ständig kontrolliert. Mitarbeiter, die bisher Maschinen bedienten, werden nun anderweitig eingesetzt.
„Angesichts der angespannten Lage auf dem Fachkräftemarkt, ist die automatisierte Produktion eine gute Möglichkeit, Kapazitäten unserer Mitarbeiter für wichtige Aufgaben frei zu halten. Gleichzeitig benötigen wir zusätzliche Techniker, die die Produktionslinie weiter automatisieren können“, betont Holly Sheng, CEO von HOTA. Dazu arbeitet HOTA etwa auch mit Schulen zusammen, um die Zusammenarbeit zwischen Industrie und Bildung zu stärken. Für die automatisierte Produktion von morgen.
Unternehmensgebäude Hota Industrial
HOTA Industrial setzt auf automatisierte Fertigungslinien zur Produktion von Antriebswellen.

Durch die automatisierte Produktion mit KUKA Robotern können wir mit Wettbewerbern auf der ganzen Welt konkurrieren.

Alan Chang, Manager bei Hota Industrial Mfg. Co.
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