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Gestern war heute noch morgen
In den nächsten zehn Jahren werden zunehmend mehr Menschen mit Automatisierung arbeiten – auch abseits der klassischen Industrie. Eine kurze Zeitspanne. Die Lösungen aus der KUKA Welt zeigen eindrücklich: Die Zukunft hat bereits begonnen.
LBR iisy unterstützt Kunststoffveredler bei Qualitätsprüfung
Einen flexiblen, schnellen und akribisch arbeitenden Mitarbeiter wünscht sich jeder Chef. Bastian Fest von FMO Surface hat ihn mit dem LBR iisy gefunden. Hand in Hand mit seinem Team überprüft der Cobot nun DataMatrix-Codes auf ihre Qualität und Vollständigkeit. Das Anlernen des neuen Kollegen ist selbst ohne Programmiererfahrung ganz iisy.
Das zukunftssichere Lagersystem
Bei der Lagerung zählt für Unternehmen zunehmend die Flexibilität. Das zeigt sich auch in einer steigenden Nachfrage nach AutoStore Lösungen von Swisslog. Beim Elektronikunternehmen Euronics in Estland sorgen 28 Roboter für eine vier- bis achtmal schnellere Warenauslieferung an die Kunden – im Vergleich zu vorher spart das je Lieferung zwei bis drei Stunden Zeit. Die im Zentrallager in Assaku bei Tallinn stationierte Anlage kann bis zu 600 Behälter pro Stunde umschlagen und eine Kundenbestellung innerhalb von 20 Sekunden ausführen.
Rettet Menschenleben: Jederzeit das richtige Medikament
Swisslog Healthcare hat mit der Closed Loop Medication ein Managementsystem geschaffen, das Medikation erfasst und organisiert. Zusammen mit TheraPick, dem intelligenten Unit Dose Verpackungs- Lager- und Kommissionierungssystem, steigt die Patientensicherheit.
Neue Lösungen für neue Märkte: ein Roboter für die automatisierte Apfelernte. Denn vielen Besitzern der 4,9 Millionen Hektar Apfelplantagen weltweit, einer Fläche größer als die Schweiz, fehlen Erntehelfer. Der KUKA CropBot springt ein: ein Vision-System mit Vakuumsauger pflückt die Äpfel vom Baum und verpackt sie. Das Automatisierungspotenzial ist riesig, allein für die Apfelernte lassen sich rechnerisch 1,6 Millionen Roboter global einsetzen.
Die Zukunft der Arbeit gestalten
Cobots können mit Blick auf die Zukunft der Arbeit unterstützen. Mehr noch: Sie können einen positiven Beitrag auf das Wohlbefinden von Mitarbeitenden leisten. Wie bei Dietmar, der aufgrund gesundheitlicher Probleme seine Schulter und sein Handgelenk nur noch eingeschränkt bewegen kann. Mit „Robbies“ Hilfe, einem KUKA LBR iiwa, kann er seine fast 30-jährige Karriere fortsetzen. Gemeinsam arbeiten sie in der Montagelinie für Motorblöcke bei Ford.
Roboter in der Textilindustrie
Robotik hält in die kaum automatisierte Textilindustrie – in der weltweit etwa 75 Millionen Menschen arbeiten – Einzug. Und öffnet für eine ganze Branche ein neues Kapitel. Auch für das Modeunternehmen C&A, das in seiner „Factory for Innovation in Textiles“ in Nordrhein-Westfalen mit Hilfe modernster Technologien und KUKA Kleinrobotern aus der AGILUS, SCARA- und LBR iisy-Serie zunächst etwa 400.000 nachhaltige Jeans – und später 800.000 – pro Jahr produzieren wird.