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KI, Robotik und Automation 2.0: Wie Physical AI die Industrie verändert

Künstliche Intelligenz trifft auf Robotik – und markiert den Beginn einer neuen industriellen Ära. Auf dem FAZ KI Gipfel in Frankfurt diskutierte KUKA Group CEO Christoph Schell gemeinsam mit weiteren Experten, wie sich KI‑gestützte Robotik und Automation 2.0 aktuell entwickeln.


Carolin Hort
25. Juni 2026
Podcast
Lesezeit: 4 Min.

Im Zentrum der Diskussion stand ein zentrales Zukunftsthema: Physical AI. Gemeint ist der Übergang von rein digitalen KI‑Anwendungen hin zu Systemen, die ihre Umgebung wahrnehmen, eigenständig Entscheidungen treffen und in der realen Welt handeln können.

Damit beginnt eine neue Phase der industriellen Automatisierung. Klassische, vorprogrammierte Abläufe werden zunehmend durch adaptive, intelligente und autonome Systeme ergänzt – ein zentraler Schritt von Automation 1.0 zu Automation 2.0.

Für die Industrie eröffnet diese Entwicklung weitreichende Perspektiven: von flexiblen, sich selbst anpassenden Fabriken über autonome Prozesse in Echtzeit bis hin zu robusten, resilienten Lieferketten. 

Gleichzeitig wurde deutlich, dass die globale Dynamik entscheidend bleibt. Während die USA bei KI‑Innovation führend sind und asiatische Märkte die Skalierung vorantreiben, bringt Europa insbesondere seine industrielle Stärke und regulatorische Kompetenz ein.

Die zentrale Frage lautet daher: Wie schnell gelingt es, technologische Innovation, industrielle Kompetenz und Zusammenarbeit zusammenzuführen? 

Wie diese Fragen diskutiert werden und welche Ansätze sich abzeichnen – jetzt in der Aufzeichnung ansehen: 

Für weitere Hintergründe zu Automation 2.0 und den zugrunde liegenden Konzepten lohnt sich ein Blick in den KUKA Knowledge Hub – mehr dazu im Artikel Automation 2.0 verstehen: Von Physical AI bis intent‑basierte Automatisierung.

Hier schreibt:
Carolin Hort
Manager Corporate Communications

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