2D- und 3D-Machine-Vision mit KI-basierter Objekterkennung
Industrielle Bildverarbeitung ermöglicht Robotern, Objekte und Bauteile visuell zu erkennen, zu lokalisieren und für automatisierte Produktionsprozesse aufzubereiten. iiQKA.AI Vision nutzt dafür 2D-Bilddaten und 3D-Punktwolken. Die Software kann Bauteile erkennen, klassifizieren und ihre Lage bestimmen – auch bei variierenden Positionen, komplexen Geometrien und ungeordnet vorliegenden Teilen.
Aus den erfassten Daten werden Positions- und Greifinformationen berechnet und an den Roboterprozess übergeben. So kann der Roboter beispielsweise ein Bauteil lokalisieren, einen geeigneten Greifpunkt bestimmen und die nächste Bewegungsaufgabe ausführen.
Die Verarbeitung erfolgt direkt im Controller auf der KUKA AI Extension Plattform, einer integrierten Recheneinheit auf Basis von NVIDIA-Technologie. Die lokale Verarbeitung reduziert Systemkomponenten und Schnittstellen. In Verbindung mit der Integration in Robotersteuerung und Engineering entsteht ein durchgängiger Ablauf von der Datenerfassung über die Analyse bis zur Ausführung.