KUKA.WorkVisual

Mit der Engineering Suite KUKA.WorkVisual arbeiten Sie in der Automation über den gesamten Software-Lifecycle bedeutend effizienter.

KUKA.WorkVisual: intuitiv von der Konfiguration bis zur Diagnose

Ob Konfigurieren, Programmieren, Inbetriebnahme und Diagnose: KUKA.WorkVisual bietet für alle Schritte eine homogene Offline-Entwicklungs-, Online-Diagnose- und Maintenance-Umgebung. Programmübergreifende Kataloge und Projektdaten gewährleisten Konsistenz und Durchgängigkeit.

Tools mit einheitlicher Oberfläche und Menüführung

Der Programmcode von KUKA.WorkVisual wird beim Einsatz von Funktionen im Hintergrund bereits auf seine Logik hin überprüft. Das vermeidet Fehler schon im Ansatz, Projektabläufe gelingen rationeller und konsistent. Wechselwirkungen werden durch visuelle Tools sichtbar gemacht – und damit intuitiv erfassbar und leichter bedienbar.

Perfekt abgestimmt auf die dedizierten Steuerungen der KR C4

In KUKA.WorkVisual können – abgestimmt auf die Robot-, PLC-, Motion- und Safety Control – die I/O Konfiguration, Verschaltung, fremde Kinematiken, Roboteams und Save-Robot 3.0 direkt konfiguriert werden. Mögliche Konflikte können damit bereits offline ergänzt und eliminiert werden. Das verkürzt die Inbetriebnahmezeit bei gleichzeitig minimierten Risiken.

Mehr Konsistenz über den Software-Lifecycle

Die Engineering Suite KUKA.WorkVisual ist einsetzbar zur Zellenprojektierung, als universelle Programmierumgebung und als Shop Floor Unit. Sie deckt damit alle Bereiche im Lebenszyklus eines Programms ab – und schafft durch WorkVisual Roundload perfekte Konsistenz zwischen den On- und Offline-Welten.

Editoren und Infrastruktur-Komponenten greifen in der modular aufgebauten Software-Architektur von KUKA.WorkVisual konsequent auf zentrale Dienste wie Projektdatenbank, Kataloge und Online-Services zu. Über die Basis-Tools VisualProject, VisualConfig, VisualKRL und VisualAssistance hinaus bietet die Plattform Slots für weitere Module – Multiprog und andere.

Vorteile von KUKA Work.Visual

  • Einheitliche, an Standards orientierte Benutzeroberfläche
  • Konsistente Projektdatenablage, Vermeidung fehlerträchtiger Mehrfacheingaben
  • Netzwerkadministration aller KR C4 Steuerungen
  • Umfangreiche Diagnosemöglichkeiten
  • Integrierte, einheitliche Feldbus-I/O-Konfiguration, Verschaltung und Diagnose an und zwischen Robot Control und SoftSPS
  • Unterstützte Feldbusse PROFINET, PROFIBUS, EtherCAT, EtherNet/IP, DeviceNet und VARANBUS
  • Drag-and-Drop-Konfiguration und menügeführte Parametrierung für RoboTeam ProfiSafe, CIP/Safety und FSoE
  • Editoren für textuelle Programmierung von Zellenkomponenten
  • Ermöglicht das projektunabhängige komfortable Editieren von Programmen der Steuerung direkt in der Engineering-Umgebung

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