Dank Sicherheitspaketen wird höchste Sicherheit gewährleistet

KUKA.SafeOperation

Mit der Software KUKA.SafeOperation reduzieren Sie den Platzbedarf Ihrer Anlage und produzieren schnell, sicher und kompakt. Sie bietet Ihnen neue Chancen, die Möglichkeiten der Zellkonfiguration und die Mensch-Roboter-Kollaboration noch kostengünstiger zu nutzen.

Funktionsweise von KUKA.SafeOperation

KUKA.SafeOperation kombiniert neueste, sicherheitsrelevante Software- und Hardwarekomponenten. Damit legen Sie die Arbeits- und Schutzbereiche fest und überwachen sie zeitgleich.

So können Sie auf den Einsatz einer mechanischen Überwachung der Arbeitsbereiche verzichten. Zudem reduzieren Sie die Zykluszeiten.

KUKA.SafeOperation unterstützt ein sicheres und effizientes Zusammenarbeiten durch Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK). Zum Beispiel kann mit dem sicheren Betriebshalt beim manuellen Beschicken in Handeinlege-Stationen der Abstand zum Werker verkürzt werden.

Schematische Darstellung vom Arbeitsablauf mit KUKA.SafeOperation
Mit der Software KUKA.SafeOperation reduzieren Sie Ihre Zykluszeiten.

KUKA.SafeOperation im Einsatz bei Audi

Die Software KUKA.SafeOperation bei Audi in Ingolstadt

Überwachungsräume mit KUKA.SafeOperation

Im Fokus steht die Sicherheit. Die Software bietet zur sicheren Reduzierung des theoretischen Arbeitsraums bis zu 16 Überwachungsräume und einen festen Zellenbereich – die Definition dieser Überwachungsräume bestimmt das Verhalten des Roboters.

Jeder Bereich kann individuell festgelegt werden. Wählen Sie zwischen der kartesischen oder der achsspezifischen Definition. Zudem unterscheiden Sie zwischen diesen Raumarten:

  • Arbeitsraum
  • Schutzraum
  • Melde-Schutzraum (nicht stoppend)
  • Melde-Arbeitsraum (nicht stoppend)
  • Zellenbereich (nicht schaltbar)

Nutzen Sie die sicherheitsbewerteten Software-Funktionen:

  • Sichere Konfiguration durch Autorisierung per Passwort oder USB-Schlüssel
  • Überwachung von bis zu 16 konfigurierbaren Räumen und festen Zellenbereichen
  • Überwachung von Achsgeschwindigkeiten und Achsbeschleunigungen
  • Überwachung von kartesischen Geschwindigkeiten
  • Dynamische Aktivierung von Überwachungen durch Eingänge
  • Sichere Meldefunktion von Räumen durch bis zu 16 Ausgänge
  • Berücksichtigung von bis zu 16 Roboterwerkzeugen
  • Sicherer Betriebshalt von Einzel-Achsen und Achsgruppen
  • Automatisierter Justage- und Bremstest

 

Die Funktionen werden durch die Ethernet-Sicherheitsschnittstelle (ProfiSafe, CIP-Safety, FSoE) unterstützt. Zusätzlich bietet KUKA die diskrete Sicherheitsschnittstelle X11/X13 Safe Operation für weniger umfangreiche Konfigurationen.

Die Software KUKA.SafeOperation kommt im Rahmen verschiedenster Applikationen zum Einsatz, zum Beispiel beim Trockeneisstrahlen oder beim Kleben.

Software-Überwachung des Zellenbereiches

Der Zellenbereich definiert die Position des Sicherheitszauns innerhalb der Zelle:

  • Der Zellenbereich wird als ein konvexes Polygon mit drei bis zehn Ecken konfiguriert.
  • Eine konfigurierte Zellfläche wird permanent sicher überwacht..
  • Mit bis zu sechs benutzerdefinierten Kugeln wird das Werkzeug auf dem Befestigungsflansch des Roboters modelliert. Wenn sich der Roboter bewegt, bewegen sich diese Kugeln mit.
  • Die Kugeln werden gegen den Zellenbereich überwacht und bewegen sich nur in diesem Bereich.
  • Wenn eine Kugel die Grenzen des Zellenbereichs berührt, stoppt der Roboter sicher.
Dastellung des von KUKA.SafeOperation überwachten Zellenbereichs
Mit der Software KUKA.SafeOperation schränken Sie die Arbeitsbereiche ein und überwachen sie.

Reduzieren Sie mit der Software KUKA.SafeOperation den theoretischen Arbeitsraum des Roboters über die konfigurierten Arbeits- oder Schutzbereiche.

Ihre Vorteile: Sie verringern den Flächenbedarf der Anlage. Schutzeinrichtungen werden auf diesen reduzierten, tatsächlichen Bereich beschränkt.

Systemvoraussetzungen für KUKA.SafeOperation

  • Robotersteuerung KR C4
  • KUKA System Software 8.1
  • KUKA.PROFINET IO

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